Wie können wir das Tal nachhaltig mit Energie versorgen?

Auch wir als Berchtesgadener Bürgergruppe machen uns Gedanken, wie man die Energieprobleme der Zukunft lösen kann. In Zeiten von Atomausstieg und der Loslösung von fossilen Brennstoffen, ist für uns die sinvollste und zuverlässigste Alternative die Wasserkraft. Diese wird vom Menschen bereits seit Jahrhunderten als Energieträger genutzt. Verlässlich Tag und Nacht, 24 Stunden, 365 Tage im Jahr. Genau wie die BBG 😉

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Die Berchtesgadener Bürgergruppe stellt sich vor: Heute Petra Hartmann Listenplatz 7

Heute möchten wir euch die Petra Hartmann vorstellen. Einige von euch kennen sie vielleicht vom „Feuerzangenbowle Standl“am Berchtesgadener Advent. Wenn euch die Petra nicht gerade mit Heißgetränken in Weihnachtsstimmung versetzt, arbeitet Sie auf fast 1.874 Metern auf der Jenner Bergstation.

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Ein gelungener Abend

Vielen Dank an Sven Hosse, Leiter der Behindertenintegration BGD e.V., der uns im Rahmen unseres letzten Workshop Meetings besucht hat. Die deutlichen Defizite für in der Mobilität engeschränkte Personen wurden thematisiert und von der BBG aufgenommen. Von abgesenkten Bürgersteigen bis größeren Parkplätze sind jedenfalls Verbesserungen leicht umsetzbar. Der nicht barrierefreie Bahnhof bleibt aber zentrales Thema.

Sein Leserbrief in Bezug auf die aktuelle Diskussion um die Aussichtsplattform am Jenner, hat noch mehr Gewicht, wenn er die „Geschichte“ dieser Plattform, die weit zurückreicht, persönlich beschreibt.

Auch im Zuge dessen hat eine Delegation der BBG die Veranstaltung des Nationalparks am vergangenen Dienstag besucht. Unsere Frage, ob die Plattform nun kommt oder nicht, konnte auf Grund der neueren Trassenführung (auf Grund der Höhenunterschiede – siehe Bild) noch nicht abschließend beantwortet werden. Es bleibt demnach eine Hängepartie, mit der auch niemandem geholfen ist.

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Auf dem Bild die beiden Spitzenkandidaten der BBG Martin Möller und Hans Kortenacker sowie Sven Hosse

Können wir uns Berchtesgaden überhaupt noch leisten?

Ruine Nonntal

Der Platz zum Wohnen ist im Talkesseln in Zeiten wie diesen, bekanntermaßen knapp geworden. Doch bezahlbarer, ja sogar günstiger Wohnraum ist seltener geworden als der Wolpertinger oder Einhörner.

Die Preise gehen durch die Decke. Das heißt die Verteuerung beträgt aktuell pro Jahr mindestens 10%, Tendenz steigend.

Bei aktuellen Preisen von 6000,– Euro pro m² für Neubauwohnungen, bzw. Häuser kann sich so gut wie niemand mehr Eigentum leisten, bzw. finanzieren. Hierfür müssten generationsübergreifende Kredite aufgenommen werden

Auch bei Altbauimmobilien sieht es mit ca. 5000,– Euro pro m² nicht wirklich besser aus. Heißt wer keinen Grund besitzt, kann sich auch in den seltensten Fällen ein Haus leisten.

Die Spekulation mit Grundstücken scheint langsam auch ein Thema zu werden.

Doch wie können wir dem entgegenwirken? Die Ansätze der Berchtesgadener Bürgergruppe findet Ihr unter dem Menüpukt „Bezahlbaren Wohnraum vom Nonntal bis…“

Die Zukunft am Bacheifeld

Was wir uns für die Zukunft am Bacheifeld vorstellen, bzw. welche Ideen wir haben, seht ihr unter dem Menüpunkt „Tradition, Kultur und Bildung am Bacheifeld“. Interessant für uns ist, was sind eure Ideen? Gerne könnt ihr uns das auf unser Facebookseite mitteilen.

www.facebook.com/buergergruppe

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Barrierefreie und umweltfreundliche Anreise? Nicht bei uns! Hindernisse am Berchtesgadener Hbf

Vor kurzem hat die Berchtesgadener Bürgergruppe dem Bahnhof einen Besuch abgestattet. Die neu gestalteten Räumlichkeiten und der Bahnhofsvorplatz fallen noch immer positiv auf. Leider ist die umweltfreundliche Anreise mit der Bahn weiterhin ein Desaster. Vor allem ältere Bürger und Menschen mit Handicap können nur mit größter Mühe aus dem Zug aussteigen. Wenn diese Hürde überwunden ist, werden Sie danach mit der Treppe konfrontiert, welche oft ein unüberwindbares Hindernis darstellt. Liebe Deutsche Bahn, hier herrscht eindeutig Handlungsbedarf!